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Seit den frühen 1990er-Jahren sind wir im Bereich der IT-Schulungen und Dienstleistungen tätig, zunächst bei verschiedenen Schulungsanbietern und seit 2000 im eigenen Unternehmen, dem ComputerZentrum.

Wir konnten also viele Erfahrungen in Schulungen und im Umgang mit dem Computer machen. Unsere Erfahrungen teilen wir nun gerne mit dir.

Wir freuen uns, wenn du bei uns vorbei kommst.

Claudia & Wolfgang

In eigener Sache: Wir sind per Du

Wir wollen die Rolle von Freunden, die sich am Computer gut auskennen und ihr Wissen gerne teilen, übernehmen. Daher bieten wir unseren Kunden das Du-Wort an.

Wir haben in den vielen Jahren des Unterrichtens bemerkt, dass es vielen leichter fällt, mit Fragen auf uns zu zukommen, wenn wir per Du sind. Das Lernen läuft entspannter ab, die Atmosphäre ist freundschaftlich.

Also, viel Spaß beim Lernen und wende dich einfach mit allen deinen Fragen und Wünschen an uns.

Claudia und Wolfgang

Trainer

Wolfgang Palluch

IT-Trainer, Programmierer, Datenbanken, Security, Virenschutz, Troubleshooter, Beratung, Netzwerke, Qualitätssicherung, Kundenbetreuung.

Wolfgang Palluch

Claudia Gnida-Palluch, MA

Unterrichten ist meine ganz große Leidenschaft. Menschen kennenlernen, ihnen zeigen, wie sie den Computer besser nutzen können und von ihnen ebenfalls zu lernen, das macht mir wirklich Spaß. Wie ich zu den IT-Schulungen gekommen bin? – Ich habe eine besucht, die mir nicht gefallen hat und wusste: „Das kann ich besser! Das will ich machen!“

Arbeitsbereiche:
Organisation, Seminarbetreuung, IT-Trainerin, eLearning, Grafik & Layout, Web-Auftritte, Qualitätssicherung, Kundenbetreuung, Lernkonzepte.

Claudia Gnida-Palluch

Wie wir die Seite „gendern“

Wir haben verschiedene Varianten mit / oder * ausprobiert, ein stanardisierte Version gibt es ja leider nicht. Jetzt haben wir uns entschieden, wo immer es möglich ist, geschlechstneutrale Formulierungen zu verwenden und ansonsten (Achtung: ich werfe mit Fachvokabular um mich!) statt der movierten weiblichen Form die sexus-neurtrale generische Form. Das ist meist das Maskulin, aber es kommen auch das Femininum (die Person) oder das Neutrum (das Kind) vor.

Wir orientieren uns am Österreichischen Wörterbuch.

Und das sind unsere Gründe:

  1. Barrierefreiheit. Texte mit * / _ oder Binnen-I sind für Menschen und Maschinen schlechter zu lesen. Das gilt für Personen, die Deutsch nicht als Muttersprache haben, für Menschen mit Leseschwächen und für Personen, die schlecht sehen – sowohl das Auge als auch Vorleseprogramme kommen mit Gender-Sternchen und Schrägstrich schlecht zurecht, denn es gibt keine einheitlichen Vorgaben. Lassen wir Texte auf ihre Lesefreundlichkeit prüfen, schneiden Texte mit diesen Sonderzeichen verhältnismäßig schlecht ab.
  2. Die Realität: Nur die weibliche Form zu forcieren reicht nicht aus. Mann – Frau, das klingt einfach, ist es aber nicht. Es werden wieder nicht alle Menschen inkludiert und wir wollen ausnahmslos alle ansprechen.
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